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 Ortsrundweg Kluftern

 Titel: Künstlersymposium Kluftern zum Thema
"Macht und Pracht"
 Ort: Friedrichshafen-Kluftern (DE), Ortsmitte


inblicke
Impressionen zum Künstlersymposium Kluftern 2017 Impressionen zum Künstlersymposium
(verschiedene Fotografen)
Foto: Adalbert Kühnle
     
Der Handel des Wolfgang R. von René Geier zur Beschreibung
Der Handel des Wolfgang R. von René Geier

Fotoimpressionen zur Arbeit
(verschiedene Fotografen)
  Foto: Bernd Caesar
     
'Der Thron' von Hans-Jürgen Kossack zur Beschreibung
'Der Thron' von Hans-Jürgen Kossack

Fotoimpressionen zur Arbeit
(verschiedene Fotografen)
  Foto: Gunar Seitz
     
'Einblicke' von Christiane Lehman zur Beschreibung
'Einblicke' von Christiane Lehmann


Fotoimpressionen zur Arbeit
(verschiedene Fotografen)
  Foto: Adalbert Kühnle
     
'ANSICHTEN' von Karin Nowak zur Beschreibung
'ANSICHTEN' von Karin Nowak

Fotoimpressionen zur Arbeit
(verschiedene Fotografen)
  Foto: Gunar Seitz
     
Datum: 27.06. bis 09.07.2017
Künstler: René Geier (Steinbildhauerei)
Hans-Jürgen Kossack (Steinbildhauerei)
Christiane Lehmann (Installation)
Karin Nowak (Literatur)
GPS: 47°41'37.23"N 9°23'59.36"E
47.693675, 9.399822
google maps
Standort: Ortsmitte Kluftern, Gangolfstraße/Lettenstraße
Veranstalter: Stadt Friedrichshafen
Kuratoren: Ragnhild Becker & Gunar Seitz
Unterstützer:  Kath. Kirche St. Gangolf
Arbeitskreis Heimatgeschichte Kluftern e. V. (AHK)
„Macht und Pracht“ war in der mittelalterlichen und neuzeitlichen Geschichte ein wesentliches Element von Repräsentation im Großen und Kleinen. Kirche, Adel und später das Bürgertum zeigten ihren Machtanspruch über Architektur, Innenausstattung und Landschaftsanlagen.

Dieses Thema wird von den teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern kritisch aufgegriffen und hinterfragt. Themen wie Macht und Machtmissbrauch, Kulturförderung und Kulturbeeinflussung, Ausstrahlung und Elend durch die großen Institutionen können in die künstlerischen Werke einfließen.

Es soll darauf geachtet werden, dass möglichst lokale und/oder regionale Bezüge im Werk sichtbar werden.